Therapien:

Die Schulmedizin versucht es mit wissenschaftlich fundierten Behandlungen. Die meisten Pharmakologen arbeiten für die pharmazeutische Industrie und sind damit nicht unbedingt unparteiisch.

Es ist klar belegt, daß wir alle immer älter werden. Trotz/wegen Agrarchemie und schulmedizinischer Medikamente.
Zu diskutieren wäre jedoch, ob sich nicht nur die Zeit unseres Siechtums verlängert.

Akute Erkrankungen: Tolle Erfolge bei schweren bakteriellen Infekten/Erkrankungen, die Heilungsraten sinken aber bei zunehmenden Resistenzen.

Psychische Erkrankungen: Es gibt immer mehr davon. Wie damit umgehen?
Medikamente und/oder Psychotherapie, auch bei gesunder Psyche und kranker Gesellschaft?

Bewegungsapparat: Sowohl einseitige Belastungen/Überlastungen, erst recht über längere Zeit, ebenso wie Bewegungsmangel und/oder Fehlernährung begünstigen Schäden.

Atemwege: Infekte, Allergien und (zumeist inhalative) Gifte schädigen die Atemwege.
Die Behandlung sollte die Ursache(n) berücksichtigen:
Antibiotika bei Infekten, Tuberkulostatika bei Tuberkulose, Desensibilisierung oder Cortison (auch inhalativ), bronchialerweiternde Mitte.

Bluthochdruck: Zu dick, zu viel Streß, zu viel Salz, zu wenig Bewegung und Entspannung und Freizeit? Dann wissen Sie, warum Sie betroffen sind.
Medikamente können die Risiken erheblich mindern, verminderte Risikofaktoren (Gewicht, Streß, Salz, Streß) sind aber soweit möglich vorzuziehen.

Herzkrankheiten: Es gibt Infekte, die die Herzklappen schädigen. Weitere Schäden müssen dann zwingend vermieden werden, v. a. durch großzügige Antibiotikatherapie bei Infekten, Zahnarztbehandlungen, Magen/Darmspiegelungen, Operationen.
Auch langer Hochdruck schädigt das Herz, es vergrößert sich, die Klappen können dann auch nicht mehr richtig schließen. Der Blutdruck muß intensiv eingestellt werden, dringlich muß eine Vergrößerung des li. Herzvorhofes vermieden werden, sonst droht durch Herzrhythmusstörungen ein Schlaganfall. Bluthochdruck, das Rauchen, zuviel Cholesterin und Streß begünstigt aber auch Verkalkungen der Herzkranzgefäße. Dann steigt die Gefahr für einen Herzinfarkt. Die neuen Diagnose- und Therapiemethoden haben vielen Menschen viele Jahre mit guter Lebensqualität schenken können.

Stoffwechselstörungen: Überernährung, zu viel fette und süße Speisen sowie zuviel Fleisch haben Folgen.
Erst recht bei Bewegungsmangel: Zuckerkrankheit, Gicht, Arterienverkalkung drohen. Raucher haben aber auch bei guten Werten hohe Risiken!
Wenn Sie an Gicht leiden und auch nach einer Ernährungsumstellung die Harnsäurewerte zu hoch sind, benötigen Sie dauerhaft Medikamente.
Sind Ihre Cholesterinwerte zu hoch und haben Ihre Eltern schon im jüngeren Alter Herzinfarkt oder Schlaganfall gehabt?